Berlin (dpa) - Die Bundesländer sollen selbst darüber entscheiden,
wie sie die geplante Bildungsförderung für die rund 1,7 Millionen
Kinder von Hartz-IV-Empfängern ausgestalten. Die Spitzen von Union
und FDP einigten sich am Sonntag nach Informationen der
Nachrichtenagentur dpa darauf, diese Unterstützung grundsätzlich in
Form von Sachleistungen zu gewähren. Die CSU gab ihren Widerstand
dagegen auf.