sds-newsline.de OnlineZeitung

Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden

8. Juni 2016
von Rosenthal
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung

der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.

Wir sind eine Schüler-/Schulzeitung.

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Redaktionsferien:

Die Redaktion befindet sich ab 1. Juli 2016 in den Ferien.
Ab 5. September sind wir wieder für Euch da!



schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

7. Juni 2016
von Mohamed Chourak
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Newsline.de

sds-newsline.de ist ein Projekt, das die Schulze-Delitzsch-Schule für die Schulform Höhere Handelsschule anbietet. Dieses Projekt geht in einem Schuljahr jeweils ein halbes Jahr und wird von den Lehrern Frau Lieser und Herrn Rosenthal geleitet.

In der Redaktion gibt es verschiedene Tätigkeiten, die in drei Gruppen unterteilt werden: Audiocast, Text und Video. In der Gruppe Audiocast werden Leute zu den verschiedensten Themen interviewt. In der Text-Gruppe werden Texte verfasst, über Sachen, die einen selber interessieren. Und in der Videogruppe werden zum Beispiel außerschulische Veranstaltungen gefilmt.

Am Ende des Projekts gibt es ein Praktikumszeugnis, das als Anlage dem Zeugnis beiliegt.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
Kommentare deaktiviert für Bundesländer kritisieren Amazon-Wettbewerb für Grundschulen

Bundesländer kritisieren Amazon-Wettbewerb für Grundschulen

Düsseldorf (dpa) – Amazon steht mit einem Schreibwettbewerb für
Grundschulen in der Kritik. Vier Bundesländer sehen laut einem
Bericht der «Rheinischen Post» darin Werbung und wollen den
Wettbewerb «Kindle Storyteller Kids» deshalb nicht mehr stattfinden
lassen. «Das NRW-Schulministerium hält die Teilnahme von Schulen am
Amazon-Wettbewerb für unzulässig», sagte eine Sprecherin des
NRW-Schulministeriums der Zeitung.

Den Wettbewerb gibt es seit 2014. Amazon wolle damit «das kreative
Schreiben von Kindern im Grundschulalter fördern», erklärte das
Unternehmen. Aktuell hätten im dritten Jahr 300 Schulen in
Deutschland daran teilgenommen. In der Kritik steht der Zeitung
zufolge jedoch zum Beispiel, dass als Preise ausschließlich
Amazon-Produkte wie der E-Book-Reader Kindle oder Amazon-Gutscheine
ausgeschrieben würden.

Das Hessische Kultusministerium untersagte unterdessen in einem
Erlass den Schulen des Landes eine künftige Teilnahme. In
Rheinland-Pfalz gibt es der Zeitung zufolge ebenfalls «erhebliche
Bedenken in Hinblick auf die schulrechtliche Zulässigkeit». Auch in
Baden-Württemberg meint demnach das zuständige Ministerium, dass der
Wettbewerb «vor allem kommerziellen Zwecken dient».

Ob Amazon den Wettbewerb weiter anbieten wird, steht noch aus. «Die
für 2017 geplanten Initiativen für Organisationen, lokale
Institutionen und Gemeinden rund um die Standorte, an denen Amazon
tätig ist, wird das Unternehmen in den kommenden Monaten
bekanntgeben», teilte Amazon auf Anfrage mit.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
Kommentare deaktiviert für Neue Studie: Deutschlands Bildungssystem besser als sein Ruf

Neue Studie: Deutschlands Bildungssystem besser als sein Ruf

Berlin (dpa) – Das deutsche Bildungssystem ist nach einer neuen
Studie besser als sein Ruf – auch weil es mehr Aufstiegschancen
bietet als vielfach vermutet. So nehme die oft beklagte Koppelung
zwischen dem sozialen Status der Eltern und dem Bildungsniveau der
Kinder ab, ermittelte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
im Auftrag der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).

Der diese Woche erschienene Report «Bildungsgerechtigkeit in
Deutschland» setzt sich in seinem positiven Resümee ein Stück weit ab
von Einschätzungen der Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Diese hatte vor allem anhand
ihrer ersten PISA-Vergleichstests immer wieder auf schwere Mängel des
deutschen Bildungswesens bei der Chancengerechtigkeit hingewiesen.

«Seit dem Schock der ersten PISA-2000-Erhebung haben sich wichtige
gerechtigkeitsrelevante Aspekte beim Zugang zu Bildung verbessert»,
lautet ein Fazit der KAS-Studie. Zudem sei «das durchschnittliche
Kompetenzniveau der Jugendlichen gestiegen».

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
Kommentare deaktiviert für Kardinal Marx: Katholische Schulen für alle da

Kardinal Marx: Katholische Schulen für alle da

Stuttgart (dpa) – Kirchliche Schulen müssen nach den Worten von
Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen
Bischofskonferenz, für alle gesellschaftlichen Schichten offen sein.
Es dürfe nie die Grenze gezogen werden, weil ein Kind zu arm sei,
sagte der Münchner Erzbischof am Freitag bei einem Kongress in
Stuttgart. Das Profil der Bildungseinrichtungen beschränke sich nicht
nur auf den Religionsunterricht, sondern auf die gesamte Lebenswelt.
Daher könnten sie auch einen Beitrag zur Integration der Flüchtlinge
leisten. Gemeinsam müsse überlegt werden, wie Willkommensklassen
gebildet und Menschen integriert werden – auch wenn sie einer anderen
Religion angehörten.

Zum katholischen Schulwesen gehören gut 900 allgemein- und
berufsbildende Schulen mit rund 360 000 Schülern, von der Grund- bis
zur Berufsschule. Ob ihr Besuch Schulgeld kostet, ist je nach
Bundesland unterschiedlich. Die evangelische Kirche listet bundesweit
gut 1100 Einrichtungen mit knapp 170 000 Schülern in Deutschland auf.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
Kommentare deaktiviert für 21 Schüler nach Busunfall im Krankenhaus

21 Schüler nach Busunfall im Krankenhaus

Saarbrücken (dpa) – Auf dem Rückweg von einer Klassenfahrt ist ein
Reisebus mit Schülern aus dem Saarland verunglückt. Der mit 41
Schülern besetzte Bus sei am Samstagmorgen zwischen 5.00 und 6.00 Uhr
bei Lyon in Frankreich von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt. 21
Schüler seien vorsorglich zur Untersuchung in umliegende
Krankenhäuser gebracht worden, berichtet das saarländische
Ministerium für Bildung und Kultur. «Nach derzeitigem Kenntnisstand
liegen keine schwerwiegenden Verletzungen vor», hieß es.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
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Busunfall bei Rückfahrt von Klassenfahrt – 21 Schüler im Krankenhaus

Saarbrücken (dpa) – Auf dem Rückweg von einer Klassenfahrt ist ein
Reisebus mit Schülern aus dem Saarland verunglückt. Der mit 41
Schülern besetzte Bus sei am Samstagmorgen zwischen 5.00 und 6.00 Uhr
bei Lyon in Frankreich von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt.
Die Unfallursache müsse noch von der Polizei ermittelt werden,
berichtete das saarländische Ministerium für Bildung und Kultur.

21 Schüler seien nach dem Unfall vorsorglich zur Untersuchung in
umliegende Krankenhäuser gebracht worden. «Nach derzeitigem
Kenntnisstand liegen keine schwerwiegenden Verletzungen vor», sagte
Ministeriumssprecher Jürgen Renner laut einer Mitteilung. Bei den
Verletzungen handele es sich um Prellungen, Schürfwunden und leichte
Schnittverletzungen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Die Schüler stammen vom Cusanus-Gymnasium in St. Wendel und vom
Ludwigsgymnasium Saarbrücken. Sie würden von sechs Lehrern und
Aufsichtspersonen betreut. Das beauftragte Busunternehmen habe
umgehend einen Ersatzbus und ein weiteres Fahrzeug nach Lyon
geschickt, schrieb das Ministerium.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
Kommentare deaktiviert für Studie: In vielen Kitas fehlt Zeit für Leitungsaufgaben

Studie: In vielen Kitas fehlt Zeit für Leitungsaufgaben

Gütersloh (dpa) – In vielen Kindertagesstätten in Deutschland wird
einer Studie zufolge Führungskräften zu wenig oder gar keine Zeit für
Leitungsaufgaben eingeräumt. So ist für Personal- und
Budgetmanagement oder andere Aufgaben von Einrichtungsleitern in 13
Prozent aller Kitas gar keine Arbeitszeit eingeplant, wie die
Bertelsmann-Stiftung am Sonntag mitteilte. Durchschnittlich hätten
Kita-Chefs wöchentlich zwei vertraglich festgelegte Stunden pro
Mitarbeiter für die Aufgaben als Leitungskraft. Zu wenig, wie
Stiftungsvorstand Jörg Dräger kritisierte. «Führung ist nötig und
braucht Zeit.» Nicht einkalkulierte Zeit für Leitungsaufgaben fehle
bei den Betreuungszeiten, sagte er.

Die Auswertung der statistischen Daten aus dem Ländermonitor
frühkindliche Bildung zeigt weiterhin, wie unterschiedlich die
Ausstattung der Führungskräfte mit Zeit ist. Während in Hessen jede
dritte Kita ohne zusätzliche Arbeitszeit für Leitungsaufgaben
auskommen muss, sind es Sachsen-Anhalt, Thüringen,
Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen weniger als fünf Prozent. Mit rund
20 Prozent sind auch in Hessen, Baden-Württemberg und Berlin
vergleichsweise viele Kitas betroffen. Auch die Zeit der
durchschnittlich einkalkulierten Wochenstunden variiert von 1,3
Stunden pro Kita-Mitarbeiter bei Schlusslicht Bayern bis zu 3,3
Stunden je Angestelltem in Hamburg.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
Kommentare deaktiviert für Studie: In vielen Kitas fehlt Zeit für Leitungsaufgaben

Studie: In vielen Kitas fehlt Zeit für Leitungsaufgaben

Gütersloh (dpa) – In vielen Kindertagesstätten in Deutschland wird
einer Studie zufolge Führungskräften zu wenig oder gar keine Zeit für
Leitungsaufgaben eingeräumt. So ist für Personal- und
Budgetmanagement oder andere Aufgaben von Einrichtungsleitern in 13
Prozent aller Kitas gar keine Arbeitszeit eingeplant, wie die
Bertelsmann-Stiftung am Sonntag mitteilte. Durchschnittlich hätten
Kita-Chefs wöchentlich zwei vertraglich festgelegte Stunden pro
Mitarbeiter für die Aufgaben als Leitungskraft. Zu wenig, wie
Stiftungsvorstand Jörg Dräger kritisierte. «Führung ist nötig und
braucht Zeit.» Nicht einkalkulierte Zeit für Leitungsaufgaben fehle
bei den Betreuungszeiten, sagte er.

Die Auswertung der statistischen Daten aus dem Ländermonitor
frühkindliche Bildung zeigt weiterhin, wie unterschiedlich die
Ausstattung der Führungskräfte mit Zeit ist. Während in Bremen jede
dritte Kita ohne zusätzliche Arbeitszeit für Leitungsaufgaben
auskommen muss, sind es Sachsen-Anhalt, Thüringen,
Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen weniger als fünf Prozent. Mit rund
20 Prozent sind auch in Hessen, Baden-Württemberg und Berlin
vergleichsweise viele Kitas betroffen. Auch die Zeit der
durchschnittlich einkalkulierten Wochenstunden variiert von 1,3
Stunden pro Kita-Mitarbeiter bei Schlusslicht Bayern bis zu 3,3
Stunden je Angestelltem in Hamburg.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
Kommentare deaktiviert für Bundesbildungsministerin Wanka für «G8»-Abitur nach zwölf Jahren

Bundesbildungsministerin Wanka für «G8»-Abitur nach zwölf Jahren

Oldenburg (dpa) – In der Debatte über kürzere Schulzeiten in
Deutschland hat sich Bundesbildungsministerin Johanna Wanka für ein
Abitur bereits nach zwölf Jahren (G8) ausgesprochen. «Ich persönlich
bin für G8. Das führt früher zu mehr Selbstständigkeit bei unseren
Schülerinnen und Schülern», sagte die CDU-Politikerin der Oldenburger
«Nordwest-Zeitung» (Donnerstag). G8 steht für eine achtjährige
Schulzeit bis zum Abitur – im Gegensatz zu G9.

Wanka mahnte angesichts unterschiedlicher und mehrfach veränderter
Regelungen in den dafür zuständigen Bundesländern: «Wir brauchen
Verlässlichkeit in der Schulpolitik. Das ist die Voraussetzung für
nachhaltigen Erfolg.» Eine neue Schulreform alle paar Jahre bringe
niemanden weiter. ««Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln»
ist keine überzeugende Strategie. So entsteht Verunsicherung. Das
halte ich für schädlich», sagte die Bundesbildungsministerin.

Bei jeder Umstellung von G9 auf G8 oder umgekehrt gebe es
Reibungsverluste, sagte Wanka mit Blick auf ihre Länderkollegen.
Einige Ländern, die mit G8 das «Turbo-Abi» eingeführt hatten, erwägen
ein Zurück zum Abitur nach 13 Jahren – etwa Bayern. Niedersachsen ist
diesen Schritt bereits gegangen.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
Kommentare deaktiviert für Neuer Studiengang MINT in Chemnitz

Neuer Studiengang MINT in Chemnitz

Chemnitz (dpa/tmn) – Die Technische Universität Chemnitz startet den
Bachelor Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Das Studium dauert sechs Semester, teilt die Hochschule mit.
Studenten absolvieren zunächst eine zwei Semester lange
Orientierungsphase, bei der sie sich intensiv mit Informatik, Mathe
und Physik beschäftigen. Auf dem Stundenplan stehen Fächer wie
Algorithmen und Programmierung, Analysis oder Experimentalphysik.
Danach entscheiden sie sich für eine Spezialisierung in einem der
MINT-Fächer. Absolventen sollen etwa in Forschungsabteilungen bei
Unternehmen oder in Softwarefirmen arbeiten können. Bewerbungsschluss
ist der 16. September 2016.

30. Juni 2016
von Mohamed Chourak
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Meilensteine der Homosexuellen-Bewegung in Deutschland

Berlin (dpa) – In der NS-Zeit drohte ihnen Konzentrationslager und
Zwangskastration, heute sind Schwule und Lesben Heterosexuellen
rechtlich fast gleichgestellt. Ein Rückblick:

1949: Die neu gegründete Bundesrepublik lässt den von den Nazis
verschärften Strafrechts-Paragrafen 175 bestehen. Er bestraft
«widernatürliche Unzucht zwischen Männern» egal welchen Alters.

1969: Die sozialliberale Regierung von Willy Brandt entschärft den
Paragrafen 175. Ab dem 1. September ist praktizierte männliche
Homosexualität unter Erwachsenen nicht mehr strafbar.

1971: «Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in
der er lebt» von Rosa von Praunheim wird uraufgeführt. Der Film
kritisiert die Gesellschaft, aber auch die verzagte Schwulen-Szene.

1972: In Münster findet die erste Schwulendemo in der Geschichte der
Bundesrepublik statt.

1979: In Bremen und Berlin finden erstmals Demos als Christopher
Street Day (CSD) statt.

1990: Erster schwuler Fernsehkuss in der ARD-Serie «Lindenstraße».
Bei RTL geht die Komikerin Hella von Sinnen bereits seit 1988 in der
Spielshow «Alles Nichts Oder?!» offen mit ihrem Lesbischsein um.

1991: In der RTL-Show «Explosiv – Der heiße Stuhl» outet Rosa von
Praunheim in ihrer Abwesenheit Hape Kerkeling und Alfred Biolek.

1994: Der «Schwulenparagraf» 175 fällt. Im Westen Deutschlands galt
ein höheres Schutzalter für gleichgeschlechtlichen Sex als im Osten.

2001: Die eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle wird
deutschlandweit eingeführt.

2001: Der Spitzenkandidat der Berliner SPD, Klaus Wowereit,
improvisiert auf einem Sonderparteitag den Satz «Ich bin schwul, und
das ist auch gut so».

2009: Als erster offen schwuler Politiker wird FDP-Chef Guido
Westerwelle Vizekanzler und Außenminister.

2014: Dreizehn Jahre nach Einführung der eingetragenen
Lebenspartnerschaft leben und wohnen 84 000 Menschen so zusammen.