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Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden

8. Juni 2016
von Rosenthal
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.
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schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

11. Dezember 2017
von Yessin
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Mit Kopf und Herz: So arbeiten Kaufleute im Gesundheitswesen Von Anke Dankers, dpa

Sie jonglieren mit Zahlen und Worten, schreiben Rechnungen und
beraten Patienten: Kaufleute im Gesundheitswesen sind echte
Allrounder. Doch der Spagat zwischen Bürokratie und Mitgefühl kann
zur Herausforderung werden.

Hamburg/Hannover (dpa/tmn) – Ein sozialer Beruf sollte es sein. So
viel wusste Lina-Sophie Raabe bereits, als sie nach dem Abitur zur
Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit ging. «Aber den
kaufmännischen Bereich fand ich auch interessant, man kann so viel
damit machen», sagt die 20-Jährige. Schließlich entschied sie sich
für beides: als Kauffrau im Gesundheitswesen.

Rechnungen und Personalstatistiken verfassen, Patienten beraten und
Dienstleistungen dokumentieren – das ist nur ein Teil der vielen
verschiedenen Aufgaben, die Raabe als Auszubildende bei der Techniker
Krankenkasse absolviert. Von Marketing bis hin zum Gesundheitsrecht:
Überall dort, wo wirtschaftliche und gesundheitsspezifische Bereiche
aufeinandertreffen, arbeiten Kaufleute im Gesundheitswesen. «Ich
finde die Vielseitigkeit toll und den Kontakt zu Menschen, sowohl im
Team als auch mit den Kunden», sagt Raabe. Weiterlesen →

11. Dezember 2017
von Yessin
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«Ihr Kinderlein kommet» – Der Mann hinter dem Weihnachtsklassiker Von Diane Mayer, dpa

Er war einer der berühmtesten Kinder- und Jugendbuchautoren seiner
Zeit. Heute ist Christoph von Schmid nur noch Fachleuten ein Begriff.
Dabei gehört eines seiner Werke zur deutschen Weihnachtstradition wie
Stollen und Christbaum.

Dinkelsbühl (dpa) – Kartoffelsalat und Würstchen sind an Heiligabend
halbwegs verdaut. Da greift Opa zur Geige, das Enkelkind zur Flöte.
Vor der Bescherung ist einträchtiges weihnachtliches Musizieren
angesagt. Omas kräftige Stimme intoniert die traditionelle Weise «Ihr
Kinderlein kommet» – so wie es zum Fest in Hunderttausenden Familien
guter Brauch ist. Dass hinter dem Weihnachtslied der einst hoch
angesehene fränkische Schriftsteller, Lehrer und Seelsorger Christoph
von Schmid (1768-1854) steckt, dürfte dagegen nur wenigen bekannt
sein. Weiterlesen →

11. Dezember 2017
von Yessin
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Unversorgt und unbesetzt: Der steinige Weg vom Hauptschüler zum Azubi Von Tobias Hanraths, dpa (Mit Bildern tmn0309-tmn0312 vom 11.12.17)

Gastronomen, Baubetriebe, Handwerker – viele Unternehmen suchen
händeringend Nachwuchs. Und trotzdem gibt es jedes Jahr tausende
Jugendliche, die einfach keinen Ausbildungsplatz finden. Woran liegt
das? Und was können Betroffene tun, um doch noch unterzukommen?

Berlin/Nürnberg (dpa/tmn) – Es sieht aus wie die einfachste
Matheaufgabe der Welt. 48 900 Ausbildungsplätze sind unbesetzt. Und
23 700 Jugendliche haben keinen Ausbildungsplatz, hätten aber gerne
einen. Leer ausgehen sollte also niemand, rein rechnerisch. In der
Praxis bleiben aber viele Plätze unbesetzt – und viele Jugendliche
unversorgt.

Darunter sind nicht nur Hauptschüler und Jugendliche ganz ohne
Abschluss. Für diese Gruppe hat es aber besonders fatale Folgen, wenn
sie bei der Ausbildungssuche leer ausgehen: So sind unter den
Hauptschul-Abgängern zwischen 20 und 34 Jahren 31 Prozent, die
dauerhaft ohne Berufsabschluss bleiben. Bei den Jugendlichen ohne
Schulabschluss steigt der Anteil sogar auf 70 Prozent. Das geht aus
dem Datenreport zum Berufsbildungsbericht des Bundesinstituts für
Berufsbildung (BIBB) hervor. Betrachtet man alle 20- bis 34-Jährigen,
liegt die Quote dagegen nur bei 13 Prozent.

Und doch finden viele Unternehmen keine Azubis – in Branchen, die
seit Jahren über Nachwuchsmangel stöhnen. Woran liegt das? An
unzuverlässigen Jugendlichen? An unattraktiven Jobs? An unflexiblen
Arbeitgebern? Oder doch an etwas anderem?

Ein simpler Grund: Oft sind die Bewerber nicht da, wo der Bedarf ist.
Es gibt «erhebliche regionale Anpassungsprobleme», sagt Ulrike
Friedrich, Ausbildungsexpertin beim Deutschen Industrie- und
Handelskammertag (DIHK). Weiterlesen →

11. Dezember 2017
von Yessin
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Keine dienstrechtlichen Schritte gegen umstrittenen Jura-Professor

Leipzig (dpa) – Der wegen fremdenfeindlicher Äußerungen in die Kritik
geratene Jura-Professor Thomas Rauscher aus Leipzig muss nicht mit
dienstrechtlichen Folgen rechnen. Eine Verletzung der Dienstpflichten
sei nicht gegeben, teilte das Wissenschaftsministerium am Freitag in
Dresden mit. Es gelte das Recht auf Meinungsfreiheit, Rauscher habe
sich als Privatperson geäußert. Das Ministerium habe die Äußerungen
Rauschers im eigenen Haus prüfen lassen und auch eine Expertise des
Justizministeriums hinzugezogen, hieß es. Zuvor hatten bereits andere
Medien darüber berichtet.

Der 62-jährige Rauscher, der auch Beauftragter für das
Austauschprogramm Erasmus an der Universität Leipzig ist, hatte in
Tweets unter anderem von einem «weißen Europa» gesprochen und sich
solidarisch mit dem islamfeindlichen Pegida-Bündnis gezeigt. Auf
Protestaktionen hatten tausende Studenten der Uni Leipzig Rauscher
aufgefordert, die Uni zu verlassen.

11. Dezember 2017
von Yessin
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Mann droht mit Schüssen an Schule in Unterfranken – Festnahme

Arnstein (dpa) – Nach Drohungen gegen eine Schule ist in Unterfranken
ein Mann festgenommen worden. Der 33-Jährige soll in Gegenwart
mehrerer Kinder den Eindruck erweckt haben, er plane einen Angriff
mit Schusswaffen auf die Mittelschule in Arnstein, sagte ein
Polizeisprecher am Freitag. So habe er sich am Mittwochabend in
seinem Bekanntenkreis über die Anzahl der Kinder an der Schule
informiert und anschließend Drohungen ausgesprochen. Schüler hätten
am Donnerstag die Schulleitung informiert, die daraufhin die Polizei
alarmierte. Noch am selben Tag wurde der polizeibekannte Mann ohne
festen Wohnsitz festgenommen. Er sitzt seit Freitag in
Untersuchungshaft. Für die Kinder bestand laut Polizei zu keiner Zeit
eine Gefahr.

11. Dezember 2017
von Yessin
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Nur zwei von fünf Arbeitnehmern bereuen eigenen Ausbildungsweg nicht

Berlin (dpa/tmn) – Hinterher ist man immer schlauer – das gilt
offenbar auch für den Weg ins Berufsleben. Nur zwei von fünf
Arbeitnehmern in Deutschland (42 Prozent) würden rückblickend in
Studium und Ausbildung nichts anders machen. Das ist das Ergebnis
einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Online-Lernplattform Udemy. Jeder
Dritte (32 Prozent) würde dagegen ein anderes Fach studieren oder
eine andere Ausbildung absolvieren. Und gut jeder Vierte würde einen
ganz anderen Weg einschlagen – also studieren (23 Prozent)
beziehungsweise eine Berufsausbildung machen (4 Prozent).

Grundsätzlich fühlen sich 69 Prozent der Arbeitnehmer durch Studium
und Ausbildung aber gut auf ihren Job vorbereitet. Und drei Viertel
(76 Prozent) fühlen sich grundsätzlich ausreichend qualifiziert für
ihre berufliche Tätigkeit. Über die Kollegen und Mitbürger fällt das
Urteil dagegen nicht ganz so gnädig aus: Nur gut die Hälfte der
Umfrageteilnehmer (56 Prozent) hält das Qualifikationsniveau aller
Arbeitnehmer in Deutschland für hoch oder sehr hoch.

Forsa hat Ende September und Anfang Oktober 2017 rund 1000
Vollzeit-Arbeitnehmer in Deutschland befragt.

11. Dezember 2017
von Yessin
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Englisch und Französisch: Job-Erklärungen für Fortbildungsberufe

Bonn (dpa/tmn) – Der Europass soll Berufstätigen den Gang ins Ausland
erleichtern. Unter anderem besteht die Dokumentensammlung aus einem
schematischen Lebenslauf, einem Sprachenpass und sogenannten
Zeugniserläuterungen. Letztere gibt es ab sofort nicht nur für
Ausbildungs-, sondern auch für Fortbildungsberufe. Sie stehen auf der
Webseite des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Englisch und
Französisch zum Herunterladen bereit. Der Download ist kostenlos,
genau wie der Rest des Europass-Angebots.

Die Zeugniserläuterungen erklären kurz und bündig, welche Fähigkeiten
jemand in einer Fortbildung erlernt hat und welche Jobs er damit
ausüben kann. Dazu gibt es formelle Informationen zum erworbenen
Abschluss. So können Berufstätige mögliche Arbeitgeber im Ausland
informieren, ohne selbst zum Übersetzer zu werden. Aktuell sind rund
70 Erläuterungen verfügbar, vom Abwassermeister bis zum
Zweirad-Servicetechniker. Längerfristig will das BIBB etwa 120 der
Dokumente zum Download bereitstellen.

11. Dezember 2017
von Yessin
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Umfrage: Schulen sollten kritischen Umgang mit Digitalthemen lehren

Digitale Kompetenz ist für den beruflichen Erfolg entscheidend und
gehört in die Lehrpläne der Schulen – darüber sind sich nicht nur
Fachleute einig. Dabei geht es aber nicht nur um die Fakten zur
Technik, sondern auch um eine kritische Auseinandersetzung.

Berlin (dpa) – Bei der Behandlung von Digitalthemen im Unterricht
setzen sich sowohl Lehrer als auch Unternehmensentscheider in
Deutschland mehrheitlich für die Vermittlung ethischer Grundlagen und
einen kritischen Umgang mit der Technik ein. Beide Aspekte würden als
wichtig oder sogar äußerst wichtig eingeschätzt, ergab eine Umfrage,
die Microsoft beim Meinungsforschungsinstitut YouGov in Auftrag
gegeben hat.

Mit 77 Prozent sehen das sogar mehr Unternehmensentscheider als
Lehrer (63 Prozent) als besonders wichtig an. Die große Mehrheit
aller Befragten will demnach durch den Einsatz digitaler Technologien
nicht nur digitale Fertigkeiten selbst, sondern auch Kompetenzen wie
Teamarbeit und Wissensaustausch im Klassenzimmer fördern. Beim Thema
Programmieren gehen die Meinungen jedoch auseinander. Fast jeder
zweite Unternehmensentscheider (47 Prozent) meint, dass Schüler
programmieren lernen sollten, dem pflichten jedoch nur 26 Prozent der
Lehrer bei.

Microsoft hob dagegen bei der Vorstellung der Ergebnisse die Vorteile
des Programmierens hervor. Dabei würden vor allem auch
Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Kompetenz für das
Problemlösen und ganzheitliches Denken gefördert, sagte
Microsoft-Managerin Astrid Aupperle. Und das mache die Kinder fit für
die digitale Gesellschaft.

11. Dezember 2017
von Yessin
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Länder wollen Leseleistung der Grundschüler verbessern

Berlin (dpa) – Angesichts teils schlechter Leseleistungen der
Grundschüler in Deutschland wollen die Bundesländer ihre
Förderprogramme verbessern. «Uns ist klar, dass wir darauf reagieren
müssen», sagte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz,
Baden-Württembergs Bildungsministerin Susanne Eisenmann (CDU), am
Donnerstag in Berlin am Rande der letzten KMK-Sitzung in diesem Jahr.

Die Ergebnisse der jüngsten Internationalen
Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) seien «schlicht schlecht». Laut
der Studie stieg der Anteil der Viertklässler mit einer nur
rudimentären Lesefähigkeit von 16,9 Prozent im Jahr 2001 auf 18,9
Prozent 2016. Nun werde die Wirksamkeit einzelner Förderprogramme der
Länder unter die Lupe genommen, sagte Eisenmann. Beantwortet werden
solle: «Was funktioniert wo? Wie kann das auf einzelne Länder
übertragen werden?»

7. Dezember 2017
von Emilia
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Berliner Zwillings-Köche holen in Bangkok Michelin-Stern

Mit neuer deutscher Küche haben es die Berliner
Zwillingsbrüder Thomas und Mathias Sühring in Thailand zu einem
Michelin-Stern geschafft. Die 40 Jahre alten Köche wurden am Mittwoch
in Bangkok erstmals ausgezeichnet. Ihr Restaurant «Sühring» wurde
erst im Februar vergangenen Jahres in der thailändischen Hauptstadt
eröffnet. Auf der Karte finden sich Klassiker der deutschen Küche in
moderner Variante.

Die Sühring-Zwillinge lernten ihr Handwerk bei europäischen
Sterne-Köchen. Seit 2008 sind sie in Bangkok zu Hause. Der
Michelin-Führer – einer der wichtigsten Restaurantführer weltweit –
verlieh am Mittwoch erstmals überhaupt Sterne für Thailand. Erst
kürzlich waren die Sührings vom Gault&Millau als beste deutsche Köche
im Ausland prämiert worden.

Insgesamt wurden 17 Restaurants ausgezeichnet. Darunter ist auch eine
der bekanntesten Straßenküchen Bangkoks, «Jay Fai». Das Restaurant
trägt den Namen seiner Besitzerin, einer mehr als 70-jährigen
Thailänderin, die immer noch jeden Tag in der Küche steht. Jeweils
zwei Sterne bekamen die Restaurants «Gaggan», «Le Normandie» und
«Mezzaluna».