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Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden

8. Juni 2016
nach Rosenthal
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung

der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.

Wir sind eine Schüler-/Schulzeitung.

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Redaktionsferien:

Weihnachtsferien v. 22.12.16 bis 06.01.2017



schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

7. Juni 2016
nach schueler
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Newsline.de

sds-newsline.de ist ein Projekt, das die Schulze-Delitzsch-Schule für die Schulform Höhere Handelsschule anbietet. Dieses Projekt geht in einem Schuljahr jeweils ein halbes Jahr und wird von den Lehrern Frau Lieser und Herrn Rosenthal geleitet.

In der Redaktion gibt es verschiedene Tätigkeiten, die in drei Gruppen unterteilt werden: Audiocast, Text und Video. In der Gruppe Audiocast werden Leute zu den verschiedensten Themen interviewt. In der Text-Gruppe werden Texte verfasst, über Sachen, die einen selber interessieren. Und in der Videogruppe werden zum Beispiel außerschulische Veranstaltungen gefilmt.

Am Ende des Projekts gibt es ein Praktikumszeugnis, das als Anlage dem Zeugnis beiliegt.

8. Dezember 2016
nach Vladi Brate
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Olexesh

Olekji Kosarev ist ein deutscher Rapper mit weißrussischer und ukrainischer Herkunft der in Darmstadt lebt. Die ersten sechs Jahre seines Lebens verbrachte er in Kiew. Im Alter von zwei Jahren wanderte sein Vater in die USA aus und er lebte dann alleine mit seiner Mutter in Kiew, bis er im Alter von sechs Jahren mit seiner Mutter nach Deutschland kam. Die ersten Jahre verbrachte er in Kelkheim (Taunus), später jedoch zog er mit seiner Mutter nach Darmstadt (Kranichstein). Die meiste Zeit seiner Jugend verbrachte er in seinem Wohnort Kranichstein, wo er einem multikulturellen Umfeld ausgesetzt war. Seine ersten Texte schrieb er schon im Alter von 12 Jahren, seine Mutter jedoch schmiss seine Texte in den Müll und riet ihm lieber seine Hausaufgaben zu machen und für die Schule zu lernen. Seine Schulzeit lief nicht immer ganz so gut ab. Nachdem er in der Sonderschule war, machte er seinen Hauptschulabschluss nach, den er nach eigenen Angaben mit Spickzetteln absolviert hatte. Er arbeitete nach seiner Schulzeit in verschiedenen Positionen. Er arbeitete an Kassen bei McDonald‘s und Subway. Er stand kurz vor einer Ausbildung bei Subway, als er plötzlich einen Anruf vom heutigen Rapperkollegen Äelo385 bekommen hat, indem er Olexesh einen Plattenvertrag angeboten hat. Darauf folgend kündigte er seinen Job und fing an, an einem Mixtape zu arbeiten. 2012 releaste er sein erstes Mixtape „Authentic Athletic“ mit großem Erfolg. Seitdem veröffentlichte er ein weiteres Mixtape und 3 Alben.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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Professor kann Promotionsbetreuung wegen Mangel an Vertrauen beenden

Bonn (dpa/tmn) – Promovierende sollten sich mit ihrem Doktorvater gut
stellen. Denn nur weil er eine Promotion angenommen hat, muss er sie
nicht bis zum Ende betreuen. Vielmehr kann er bei Zerstörung der
Vertrauensbasis das Betreuungsverhältnis auflösen, berichtet die
Zeitschrift «Forschung & Lehre» (Ausgabe 12/2016). Sie bezieht sich
auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Trier (Az.: 6 K 3718/15.TR).

In dem verhandelten Fall hatte eine Doktorandin gegen die Auflösung
ihres Betreuungsverhältnisses geklagt. Ihr Doktorvater hatte ihr 2015
schriftlich mitgeteilt, dass er das Betreuungsverhältnis beende. Seit
2010 war es zwischen ihr und dem Betreuer zu Konflikten gekommen. Ihr
Doktorvater hatte sie zunächst mehrmals abgemahnt, weil
Arbeitsanweisungen nicht befolgt wurden. Die Doktorandin klagte
daraufhin auf Schadenersatz und warf ihrem Betreuer erhebliche
Verfehlungen vor. Die Klage wurde abgelehnt, der Doktorvater betreute
die Doktorandin zunächst weiter. Nach zwei Jahren löste er das
Verhältnis dann aber auf, weil die Vertrauensbasis endgültig zerstört
sei.

Die Doktorandin klagte – jedoch ohne Erfolg. Die Richter stellten
fest, dass das Betreuungsverhältnis bei einer Promotion eine enge
Zusammenarbeit zwischen Doktorvater und Promovend erfordere. Dafür
brauche es eine Vertrauensbasis. Ist diese Basis zerstört, könne ein
Betreuer das Vertrauensverhältnis auflösen. Hier sei nicht zuletzt
durch die Schadenersatzklage das Vertrauensverhältnis zerstört
worden. Dass der Betreuer die Beziehung erst später beendet hat,
ändere daran nichts.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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Deutscher Lehrerverband: Schülern sollte mehr abverlangt werden

Berlin (dpa) – Der Deutsche Lehrerverband hat nach der
Veröffentlichung der neuesten Pisa-Ergebnisse eine Rückkehr zum
Leistungsprinzip in Schulen gefordert. «Ich glaube, dass wir in
Deutschland die Ansprüche runtergefahren haben, gleichzeitig aber die
Noten immer besser geworden sind. Aus diesem Dilemma müssen wir
raus», sagte der Vorsitzende Josef Kraus im ZDF-«Morgenmagazin» am
Mittwoch. «Ich glaube, wir müssen unseren Schülern im Unterricht
wieder mehr zumuten und wir sollten ihnen auch ein bisschen mehr
zutrauen.»

Deutschland hat beim weltweiten Schulvergleichstest «PISA 2015» einen
Rückschlag hinnehmen müssen. Die 15-jährigen Schüler erzielten in
Naturwissenschaften und Mathematik schlechtere Ergebnisse als in den
Jahren zuvor, bei der Punktzahl für Lesekompetenz ging es hingegen
minimal aufwärts, wie die OECD am Dienstag mitteilte.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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Studie: Eltern wünschen sich bundesweite Kita-Standards

Gütersloh (dpa) – Ein Großteil der Eltern in Deutschland wünscht sich
bundesweit verbindliche Qualitätsstandards für Kindertagesstätten.
Das geht aus einer Umfrage unter mehr als 4400 Eltern im Auftrag der
Bertelsmann-Stiftung hervor. Danach fordern 86 Prozent eine
Festlegung, wie viele Kinder von einer Erzieherin betreut werden
dürfen. 90 Prozent plädieren für einheitliche Verpflegungsstandards,
und 85 Prozent der Eltern befürworten eine einheitliche Ausbildung
für Erzieher und Erzieherinnen.

Eine Vereinheitlichung der pädagogischen Grundprinzipien wird
hingegen mehrheitlich angelehnt. So sprachen sich 78 Prozent der
Eltern in der Umfrage von Infratest dimap für eine Ausrichtung des
pädagogischen Konzepts an den individuellen Bedürfnissen der Kinder
und Familien aus.

95 Prozent der Eltern fordern, dass sich der Bund stärker an der
Finanzierung der Kitas beteiligen sollte. 48 Prozent der befragten
Eltern wären bereit, einen höheren Kita-Beitrag zu zahlen, wenn sich
die Qualität in den Kindertagesstätten dann verbessern würden.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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Deutsches Studentenwerk fordert mehr Planungssicherheit beim Bafög

Berlin (dpa) – Das Deutsche Studentenwerk (DSW) sieht auch nach der
jüngsten Bafög-Erhöhung erheblichen Nachbesserungsbedarf und fordert
von der Regierung eine alle zwei Jahre anwachsende Förderung. Bei der
Jahresversammlung in Berlin betonte DSW-Präsident Dieter Timmermann
am Mittwoch: «Der Bund muss endlich für eine Verstetigung oder einen
Automatismus sorgen. So kann man verhindern, dass zwei oder noch mehr
Generationen von Bachelor-Studierenden mit stagnierenden Bafög-Sätzen
durchs System gehen, obwohl Preise und Einkommen steigen.»

Die Fördersätze nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (Bafög)
waren zum Wintersemester nach sechsjähriger Stagnation um mindestens
7 Prozent gestiegen. Studierende mit eigener Wohnung können nun bis
zu 735 Euro monatlich erhalten (plus 9,7 Prozent). Um 7 Prozent
erhöhen sich auch die Einkommensfreibeträge der Eltern, so können
nach Zahlen des Bundesbildungsministeriums etwa 110 000 Studierende
und Schüler mehr Bafög erhalten. Zuletzt wurden nach Zahlen des
Statistischen Bundesamtes 611 000 Studierende gefördert.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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Lehrerin begleitet Tochter zum Dschungelcamp – Geldstrafe droht

Lüneburg/Soltau (dpa) – Das Amtsgericht Soltau hat einen Strafbefehl
von 7000 Euro gegen eine Lehrerin verhängt, die ihre Tochter zum
RTL-Dschungelcamp nach Australien begleitet hatte. Die
Staatsanwaltschaft Lüneburg habe die Geldstrafe «wegen Gebrauchs
eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses» beantragt, teilte eine
Sprecherin mit. Die Anklagebehörde gehe davon aus, dass die Lehrerin
eine Ärztin durch wahrheitswidrige Angaben zur Ausstellung der
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung veranlasst habe. So habe sie die
Tochter zu den Dreharbeiten für die RTL-Sendung «Ich bin ein Star –
Holt mich hier raus» begleiten können. «Der Strafbefehl ist nicht
rechtskräftig», sagte die Sprecherin am Mittwoch.

«Wir werden den Strafbefehl nicht akzeptieren, innerhalb der
laufenden Frist Einspruch einlegen und erforderlichenfalls den
rechtlichen Weg ausschöpfen», sagte dazu Andreas Hebestreit, der
Anwalt der Lehrerin. «Meine Mandantin war tatsächlich erkrankt,
anderslautende Mutmaßungen weisen wir entschieden zurück.»

Die Pädagogin war krankgeschrieben worden, nachdem sie zuvor
vergeblich einen Antrag auf Urlaub eingereicht hatte. Als das bekannt
wurde, hagelte es Kritik von Elternvertretern. Die Landesschulbehörde
leitete ein Disziplinarverfahren ein. «Wir warten darauf, dass uns
der Strafbefehl zugeht und werden dann die notwendigen Schritte
einleiten», sagte eine Sprecherin. Die Möglichkeiten reichten vom
Verweis bis zur Entfernung aus dem Beamtenverhältnis.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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Niedersachsen und Bremen auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer

Bremen (dpa) – Der Schulunterricht in Niedersachsen und Bremen soll
sich in den kommenden Jahren stark verändern. «Die digitale Bildung
wird das Lernen und die Lehre revolutionieren», sagte Niedersachsens
Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) der Deutschen
Presse-Agentur. «Das Lernen wird zeitunabhängig und ortsunabhängig
werden. Es ist ein riesengroßes virtuelles Klassenzimmer möglich.»

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Bremens
Bildungssenatorin Claudia Bogedan (SPD), betonte die Notwendigkeit
für digitale Bildung. «Es gibt aus meiner Sicht keinen Beruf mehr, in
dem man ohne digitale Medien zurandekommen kann.»

An diesem Donnerstag treffen sich die für Bildung zuständigen
Minister und Senatoren aller Bundesländer in Berlin. Sie wollen eine
Strategie zur «Bildung in der digitalen Welt» verabschieden. Darin
ist festgelegt, welche Kompetenzen Schüler künftig haben sollen, wenn
sie die Schule verlassen. Es gehe darum, dass junge Menschen lernen,
wie sie aktiv und selbstbestimmt in der digitalen Welt unterwegs sein
können, sagte Bogedan.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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Klage gegen Schwimmunterricht – Muslimin scheitert auch in Karlsruhe

Karlsruhe (dpa) – Eine muslimische Schülerin ist endgültig mit dem
Versuch gescheitert, sich aus religiösen Gründen vom gemeinsamen
Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen befreien zu lassen. Das
Bundesverfassungsgericht nahm ihre Beschwerde wegen inhaltlicher
Mängel nicht zur Entscheidung an, wie aus dem am Mittwoch
veröffentlichten Beschluss hervorgeht. Damit hatte die Jugendliche
ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2013 kippen wollen.
(Az. 1 BvR 3237/13)

Sie hatte als Fünftklässlerin im Schuljahr 2011/2012 an einem
hessischen Gymnasium die Note Sechs kassiert, weil sie sich dem
Schwimmunterricht verweigerte. Das Mädchen marokkanischer Abstammung
lehnte es auch ab, wie manche ihrer Mitschülerinnen einen Burkini zu
tragen – ein solcher Ganzkörper-Badeanzug lasse nass trotzdem die
Körperkonturen erkennen. Außerdem fühlte sich die Gymnasiastin durch
den Anblick ihrer leicht bekleideten Mitschüler behelligt.

Die Verwaltungsrichter hatten vor drei Jahren den staatlichen
Bildungs- und Erziehungsauftrag über die Glaubensfreiheit gestellt.
Dieser beinhalte auch die Befugnis, Fächer gemischtgeschlechtlich zu
unterrichten. Der Schülerin sei es zuzumuten, daran teilzunehmen. Mit
diesem Urteil hat sich die Jugendliche in ihrer Verfassungsklage laut
Beschluss nicht ausreichend auseinandergesetzt: So lege sie etwa
nicht plausibel dar, warum der Burkini zur Wahrung der islamischen
Bekleidungsvorschriften nicht genügen solle.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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KMK-Chefin für stärkere Nutzung privater Smartphones in der Schule =

Berlin (dpa) – Die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK),
Claudia Bogedan (SPD), hat sich auch mit Blick auf vermehrte
Handyverbote an Schulen für eine stärkere Nutzung privater
Smartphones im Unterricht ausgesprochen. «Alle besitzen ein
Smartphone, warum sollen wir sie dann nicht auch in der Schule
einsetzen?», sagte die Bremer Bildungssenatorin der «Rheinischen
Post» (Donnerstag). «Natürlich nicht zum Spielen und zur Ablenkung,
sondern um es sinnvoll zu nutzen.» Medien sollten künftig in allen
Fächern flächendeckend eine Rolle spielen.

Die Senatorin legt an diesem Donnerstag mit ihren Kollegen aus den
anderen Ländern die Digitalstrategie der Kultusministerkonferenz vor.
«Darin legen wir außerordentlichen Wert darauf, dass Bildung in der
digitalen Welt ganz eng mit entsprechenden didaktischen Konzepten
verknüpft ist», sagte Bogedan. Die Aneignung von Wissen bleibe analog
oder digital immer der gleiche Vorgang. Aber die Digitalisierung
erweitere die Möglichkeiten. «Mit neuen Medien können wir Unterricht
beispielsweise stärker individualisieren», sagte Bogedan.

8. Dezember 2016
nach Julian Dominik Herz
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Millionen Weihnachtslichter lassen Warschau im Advent funkeln

Warschau (dpa) – Mit einer märchenhaften Adventsbeleuchtung stimmt
Warschau Bewohner und Besucher auf Weihnachten ein. Rund 4,5
Millionen funkelnde Lichter – natürlich stromsparend – zieren in der
Vorweihnachtszeit die polnische Hauptstadt. Dem Deko-Motto
«Warschauer Wintertraum» machen sie alle Ehre. Lichtinstallationen in
Form von Schneeflocken und Eiskristallen säumen auf rund 20
Kilometern der Stadt Straßen und schmücken Laternen und Häuser. Zudem
werden ab Dämmerungsbeginn auf zahlreiche Gebäude, wie das Schloss in
der Altstadt, tanzende Flocken projiziert. Hell leuchtet dort auch
ein 27 Meter hoher Weihnachtsbaum, das Kernstück der Weihnachtsdeko.
Bei einem Spaziergang können Polen und Touristen überdimensionale
Lichtfiguren vom Sonnensystem bis hin zur Eisenbahn bewundern. Die
Lichter kosten die Stadt umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro.

Ein Deutscher begeistert in China mit Humor-Videos

(Foto – Handout; siehe auch KORR-Bericht)

Shanghai (dpa) – «Afu Thomas» ist ein deutscher Internethit in China.
Der 28-Jährige, der mit seiner Frau in Shanghai lebt, parodiert in
Videos chinesische Stereotype und erzählt vom Leben in Deutschland.
Wenn man als Ausländer eine chinesische Frau heiratet, muss man sich
demnach zum Beispiel auf einen rauchenden Schwiegervater gefasst
machen, dem der Angetraute erstmal das Gehalt und die Besitztümer
aufzählen muss. Stereotype, in die Thomas Derksen aus Marienheide
(Nordrhein-Westfalen) für seine Videos schlüpft. Mehr als 1,4
Millionen Follower hat der blonde 28-Jährige, der nach einem Studium
perfektes Mandarin, sogar mit Shanghai-Akzent, spricht, auf
verschiedenen Kanälen in sozialen Netzwerken. Auf den
Videoplattformen wie QQ, Meipai oder Weibo wurden die kurzen Filme
über 100 Millionen Mal geklickt. (Facebook: http://dpaq.de/f8plo ;
YouTube-Kanal: http://dpaq.de/3KL3O)

Biertrinken oder Joggen? Brauerei-App hilft bei der Entscheidung

Kopenhagen (dpa) – Wieviel Bier kann ich mir nach einer Joggingrunde
gönnen? Und was habe ich nach einem Abend in der Kneipe am nächsten
Tag wieder gutzumachen? Die Craftbier-Brauerei Mikkeller in
Kopenhagen hat eine App entwickelt, die begeisterten Läufern und
Biertrinkern Antworten auf diese Fragen gibt. «Mit Hilfe einer
einfachen Errechnung eurer Kalorienverbrennung und -einnahme verrät
sie (die App) euch, ob ihr guten Gewissens den ganzen Abend in der
Mikkeller-Bar rumhängen könnt, oder ob es Zeit ist, eine Runde im
Park zu laufen», schreiben die Erfinder. (http://dpaq.de/I9U58)

Mit Berliner Schnauze gegen Hass-Tweets

Berlin (dpa) – Eine Online-Kampagne der Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) sorgt wieder einmal für Gesprächsstoff – auch international. In
den Filmchen lesen BVG-Mitarbeiter Hass-Tweets von Kunden vor. Die
mit Kraftausdrücken gespickten Beschwerden, meist über Verspätungen,
werden vor allem durch die ruppige Berliner Art der Mitarbeiter
witzig. Manuela vom Sicherheitsdienst zum Beispiel verliest im
Glitzer-Top einen verwundert-verärgerten Tweet über die Frage, warum
«Rambo» einen Maulkorb tragen soll. Fiese Tweets über sich selbst
vorzulesen ist nicht neu: Unter anderem in der US-Talk-Show von Jimmy
Kimmel und in Jan Böhmermanns «Neo Magazin Royale» begegnen
Moderatoren und Gäste so dem Hass aus dem Netz. Dennoch bekam die
BVG, bekannt auch für den Ohrwurm «Is‘ mir egal», tausendfach Klicks
dafür – jüngst berichtete die britische BBC. (BBC-Bericht:
http://dpaq.de/oIOvC ; You-Tube-Kanal der BVG: http://dpaq.de/dwCw)