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Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden

8. Juni 2016
von Rosenthal
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.
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Redaktionsferien:



schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

4. Oktober 2017
von Cenk Yavuz
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FK Dynamo Kiew

Der Verein wurde am 1. November 1927 gegründet. Die Farben des Vereins sind weiß-blau.
FK Dynamo Kiew ist der erfolgreichste ukrainische Verein. Der Club gewann 15 ukrainische Meistertitel, ist drei zehnfacher sowjetischer Meister, elfmaliger ukrainischer Pokalsieger, neunmaliger sowjetischer Pokalgewinner und konnte zweimal den Gewinn des Europapokals der Pokalsieger feiern. Sie gehören zu den vier Vereinen die noch nie aus der 1. ukrainischen Liga abgestiegen sind (Wyschtscha Liha). Die erfolgreichsten Spieler waren Andrej Schewtschenko und 1999/00 mit Serhij Rebrow den Torschützenkönig der UEFA Championsleague Schachtar Donezk 2002 verließen die beiden ukrainischen Topstürmer Dynamo Kiew Richtung europäische Top Klubs. Seit dem gab es nur noch einen Topspieler, Anderj Yarmolenko, der aber den Verein 2017 Richtung Borussia Dortmund verließ. Aktuell ist Dynamo Kiew in der Europaleague und in ukrainischen Liga nur zweiter, da der größte Konkurrent Schachtar Donezk ist. In der Saison 2016/2017 wurde Dynamo Kiew auch nur 2. in der ukrainischen Liga und somit nicht sofort in der Championsleague qualifiziert. Sie haben es nicht geschafft, da sie gegen Bern verloren haben dadurch zum 2. mal nur in der europa league vertreten sind.

4. Oktober 2017
von Cenk Yavuz
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FC Barcelona

FC Barcelona ist ein Fußballverein aus der spanischen Stadt Barcelona, auf Spanisch ,,Barça„ genannt. Seit 1929 ist der FC Barcelona mit seinem ersten Profifußballteam der Männer in der Primera Division. Die Mannschaft wurde im Jahre 1899 von einer Gruppe um den Schweizer Hans Gamper gegründet, so entwickelte sich der Klub. In Spanien ist der Verein Rekordpokalsieger und der Klub mit den zweitmeisten nationalen Meistertiteln. Auf europäischer Vereinsebene verzeichnete der FC Barcelona im Jahr 1992 mit dem erstmaligen Gewinn des Europapokals der Landesmeister seinen bis dahin größten Erfolg. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gehört Barça zu den erfolgreichsten Teams Spaniens und Europas. Das spiegelt sich in den Erfolgen und Titeln wider, die der Verein in seiner Geschichte gewonnen hat. Die Trikot Farbe des Vereins ist blau und Karmin. Der aktuelle Trainer der Mannschaft ist Ernesto Valverde und das Stadion heißt Camp Nou. Zum Verein gehören auch andere Profi-Sportsektionen, namentlich Handball, Basketball, Futsal und Rollhockey. Zudem existieren unter anderem noch Sportabteilungen in Eishockey, Baseball, Rugby, Volleyball und Leichtathletik. Die Handballabteilung ist mit neun Titeln in der EHF Champions League die erfolgreichste Mannschaft auf europäischer Klubebene. Die Basketballer gewannen in den Jahren 2003 und 2010 die Euro League, den höchsten Titel im europäischen Basketball.

 

Cenk Yavuz

4. Oktober 2017
von Cenk Yavuz
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Mein Islam, dein Islam: Wie Berliner Schüler ihre Religion sehen

Vor drei Monaten hat die Frauenrechtlerin Seyran Ates in Berlin eine
liberale Moschee eröffnet. Muslimische Schüler aus Neukölln finden
das merkwürdig. Eine schwierige Annäherung.

Misstrauisch und ein wenig missmutig versammeln
sich  die Zwölftklässler im Nieselregen vor der St. Johannis Kirche
im Berliner Bezirk Tiergarten. Ihr Politiklehrer hat diese
Exkursion organisiert. Die Schüler sollen sich die liberale Moschee
anschauen, die Seyran Ates drei Monate zuvor in einem Anbau der
Kirche eröffnet hat. In der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gibt es
keinen Kopftuchzwang und keine Geschlechtertrennung, Homosexuelle
sind willkommen. Fast alle der Schüler sind Muslime. Drei von acht
Mädchen tragen Kopftuch. An ihrer Schule, der Otto-Hahn-Schule im
Bezirk Neukölln, haben 93 Prozent der Kinder und Jugendlichen
eine «nicht-deutsche Herkunftssprache». Weiterlesen →

4. Oktober 2017
von Cenk Yavuz
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Messerattacke in Klosterschule – Gymnasiast vor Haftrichter

Nach einer Messerattacke im Klassenzimmer einer
Klosterschule in Nordthüringen soll der 15 Jahre alte mutmaßliche
Täter am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die
Entscheidung des Richters werde noch im Laufe des Vormittags
erwartet, teilte die Polizei in Nord-hausen mit. Der Gymnasiast soll
am Montag auf einen Mitschüler eingestochen haben. Der Jugendliche
wurde noch in der Schule festgenommen. Der schwer verletzte
14-Jährige wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die
Polizei sprach von lebensgefährlichen Verletzungen. Zu den
Hintergründen der Tat in der Schule in Roßleben (Kyffhäuserkreis)
seien noch keine Angaben möglich, hieß es von der Polizei.

4. Oktober 2017
von Cenk Yavuz
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Jugendlicher sticht im Klassenzimmer auf Mitschüler ein

Roßleben (dpa) – Bei einer Messerattacke im Klassenzimmer ist ein
14-Jähriger in Roßleben im Kyffhäuserkreis (Thüringen)
lebensgefährlich verletzt worden. Ein 15 Jahre alter Mitschüler wurde
noch in der Schule festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte.
Der schwer verletzte Jugendliche kam mit einem Hubschrauber ins
Krankenhaus. Zu den Hintergründen der Tat in der Klosterschule
Roßleben seien noch keine Angaben möglich, hieß es von der Polizei.
Die Ermittlungen dauern an. Der festgenommene Jugendliche werde
voraussichtlich Dienstag früh einem Haftrichter vorgeführt

4. Oktober 2017
von Cenk Yavuz
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Stiftung will Kinder mit Informatik in Berührung bringen

Kinder in deutschen Kitas und Grundschulen sollen
lernen, wie Computer funktionieren. Dafür müssen Lehrer und Erzieher
fitgemacht werden. Die Stiftung «Haus der kleinen Forscher» hat am
Donnerstag in Berlin ein entsprechendes Fortbildungsangebot für
Pädagogen gestartet. 20 000 bis 30 000 Fach- und Lehrkräfte sollen in
den nächsten zwölf Monaten beim Thema Informatik qualifiziert werden.
Sie sollen dann Kindern zwischen drei und zehn Jahren helfen,
Informatik zu entdecken: und zwar auch spielerisch, ohne Computer.

Kinder haben ganz banale Fragen zu digitaler Technik, erläuterte der
Vorstand der Stiftung, Michael Fritz. «Wo geht ein Bild hin, wenn man
es löscht? Was passiert im Computer?» Es sei wichtig, Antworten auf
solche Fragen zu haben. Denn Verständnis der Technik trage dazu bei,
dass Kinder sicherer und kritischer mit digitalen Medien umgingen.

Pädagogen fühlten sich oft unsicher, wenn Kinder Fragen zu PCs oder
Smartphones haben, sagte Fritz. Das betrifft nicht nur Erklärungen an
sich, sondern auch die Herangehensweise. Denn zur Frage, ob und wie
oft kleinere Kinder sich mit digitalen Geräten beschäftigen sollten,
gibt es unterschiedliche Standpunkte, gerade auch unter Eltern.

Die Inhalte wurden laut Stiftung an 41 Kitas in Berlin und
Brandenburg getestet. Bis Juni 2018 seien fast 20 Workshops in sechs
Städten geplant. Sie richten sich an Pädagogen in der
Erwachsenenbildung, die danach Erzieher und Lehrer weiterbilden.

27. September 2017
von Cenk Yavuz
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Smartphone-Sucht senkt die Produktivität Gespräch: Tobias Hanraths

Liegt das Smartphone auf dem Schreibtisch, ist die nächste Ablenkung
immer nur einen Handgriff weit entfernt. Experten warnen: Unter
Umständen kann das ein richtiges Problem werden. Dagegen hilft nur
die Methode «Aus den Augen, aus dem Sinn».

Ulm (dpa/tmn) – Kann jemand nie die Finger vom Smartphone lassen,
leidet darunter irgendwann auch die Arbeit. Das hat Christian Montag,
Professor für Psychologie an der Universität Ulm, in einer neuen
Studie herausgefunden. «Wer nach eigener Einschätzung eher süchtig
nach dem Smartphone ist, berichtet gleichzeitig auch mehr
Produktivitätseinbußen», sagt er. «Da sehe ich einen deutlichen
Zusammenhang.»

Grund dafür sei die Fragmentierung des Alltags, sagt er – also die
ständige Unterbrechung durch neue Push-Nachrichten. «Dadurch findet
man nicht mehr den Flow am Arbeitsplatz, also in die Phase des
konzentrierten Arbeitens, in der wir Raum und Zeit vergessen und die
Tätigkeit am Arbeitsplatz leicht von der Hand geht.»

Zum Teil ist das für alle Smartphone-Nutzer ein Problem, so der
Psychologe: «Bei dem ständigen «Ping» einer neuen Nachricht kann das
menschliche Hirn nicht anders, als sich ablenken zu lassen.» Menschen
mit Smartphone-Sucht seien dafür aber besonders anfällig. «Es gibt
die ständige Angst, etwas auf dem Smartphone zu verpassen, was uns
dann wiederum auf das Gerät fixiert und die Produktivität negativ
beeinflusst.»

Was also tun? Das Smartphone lautlos zu stellen oder auf dem
Schreibtisch umzudrehen, reicht meistens nicht aus. «Sobald das Gerät
in dem eigenen Sichtfeld ist, bricht die Konzentration ein», sagt
Montag. «Weil da im Hinterkopf immer der Gedanke lauert «Es könnte ja
was Interessantes reinkommen.»» Wirklich hilfreich sei nur, das
Smartphone aus dem Blickfeld zu befördern – es also in der Schublade
oder der Aktentasche verschwinden zu lassen.

Wer sich gar nicht ablenken lassen will, könne das Smartphone
natürlich auch komplett weglassen. Das hält Christian Montag in den
meisten Fällen aber nicht für realistisch – und auch nicht für
sinnvoll. «Wenn ich es smart einsetze, kann mich das Smartphone auch
produktiver machen.» Er nennt Beispiele: «Ich finde schneller den Weg
zur Arbeit, ich weiß, dass ich im Notfall erreichbar bin und arbeite
damit gegebenenfalls in manchen Situationen sorgenfreier.

27. September 2017
von Cenk Yavuz
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Einmaliges Projekt in Bremen holt Männer an die Grundschulen Von Irena Güttel

An vielen Grundschulen unterrichten keine Männer. Ein Bremer Projekt
soll das ändern. Es schickt Lehramtsstudenten an die Grundschulen.
Manche Schule musste dafür erst eine Herrentoilette einrichten.

Bremen (dpa) – Kristian Bunte ist eine Ausnahme: Er arbeitet als
Lehrer an einer Grundschule in Bremen und ist damit der einzige Mann
im Kollegium. Ein Einzelfall ist der 29-Jährige jedoch nicht. An
vielen deutschen Grundschulen sind Männer Mangelware. So waren nach
Angaben des Statistischen Bundesamtes im Schuljahr 2015/2016 unter
den rund 105 000 Vollzeit-Lehrkräften an Grundschulen gerade mal 17
300 Männer. Das bundesweit einmalige Projekt «Rent a Teacherman» der
Universität Bremen soll das ändern. Es «vermietet» seit fünf Jahren
sozusagen Lehramtsstudenten an männerlose Grundschulen. Weiterlesen →