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Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden

8. Juni 2016
nach Rosenthal
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung

der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.

Wir sind eine Schüler-/Schulzeitung.

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Redaktionsferien:

Osterferien v. 03.04.  bis 15.04.2017



schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

7. Juni 2016
nach schueler
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Newsline.de

sds-newsline.de ist ein Projekt, das die Schulze-Delitzsch-Schule für die Schulform Höhere Handelsschule anbietet. Dieses Projekt geht in einem Schuljahr jeweils ein halbes Jahr und wird von den Lehrern Frau Lieser und Herrn Rosenthal geleitet.

In der Redaktion gibt es verschiedene Tätigkeiten, die in drei Gruppen unterteilt werden: Audiocast, Text und Video. In der Gruppe Audiocast werden Leute zu den verschiedensten Themen interviewt. In der Text-Gruppe werden Texte verfasst, über Sachen, die einen selber interessieren. Und in der Videogruppe werden zum Beispiel außerschulische Veranstaltungen gefilmt.

Am Ende des Projekts gibt es ein Praktikumszeugnis, das als Anlage dem Zeugnis beiliegt.

22. März 2017
nach Giovanni Silva
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Unaufgeregt, sachlich – aber auch witzig: Kramp-Karrenbauer

Annegret Kramp-Karrenbauer mag klare Worte, vor allem auf
Saarländisch. Als erste Ministerpräsidentin an der Saar kam sie ins
Amt – und da will sie auch bleiben.

Saarbrücken (dpa) – Sie ist immer wieder für höchste politische Ämter
in Berlin im Gespräch, aber bislang ist Ministerpräsidentin Annegret
Kramp-Karrenbauer (CDU) dem Saarland treu geblieben. Geht es nach
ihr, soll das auch so bleiben: Die 54-Jährige will auch nach der
Landtagswahl am kommenden Sonntag Regierungschefin an der Saar
bleiben. Im kleinsten Flächenland der Republik ist sie geboren und
aufgewachsen, da lebt ihre Familie und dort spricht man Saarländer
Dialekt: «Für mich ist, wenn ich mich wirklich daheim fühlen will, es
absolut notwendig, dass ich Platt rede», sagt sie. Weiterlesen →

22. März 2017
nach Giovanni Silva
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Mighty-Oaks-Sänger Ian Hooper hadert mit Donald Trumps Auftreten

Hamburg (dpa) – Mighty Oaks-Sänger Ian Hooper hadert mit dem neuen
US-Präsidenten Donald Trump. «Dass er den Handschlag verweigert hat,
ist echt peinlich», sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg
zum US-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel. «Er hat sich wie ein
kleines Kind verhalten. Ich glaube, dass Trump eigentlich nicht viel
Grund hat, wütend auf die deutsche Politik zu sein», sagte der
US-stämmige Frontmann der Folkpop-Band, die am Freitag ihr zweites
Album «Dreamers» veröffentlicht. Weiterlesen →

22. März 2017
nach Giovanni Silva
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Mensch, beweg‘ dich! – Kinder in Deutschland sind zu träge

Die gute Nachricht: Kinder bewegen sich wieder etwas mehr. Die
schlechte Nachricht: Motorische Auffälligkeiten nehmen zu. Der
organisierte Sport in Schulen und Vereinen kann den Verlust des
Spiels im Freien schlicht nicht kompensieren.

Karlsruhe (dpa) – Früh übt sich. Und wer nicht früh übt, hat das
Nachsehen. Zwar bewegen sich Kinder in Deutschland neuen Analysen
zufolge im Mittel wieder etwas mehr und die Zahl zu dicker
Erstklässler geht leicht zurück – ein Grund zum Aufatmen ist das
jedoch nicht. Im Gegenteil: «Die Schere zwischen sehr fitten Kindern
und solchen, die sich überhaupt nicht bewegen, öffnet sich immer
weiter», sagt Alexander Woll vom Institut für Sport und
Sportwissenschaft (IfSS) am Karlsruher Institut für Technologie
(KIT). «Es gibt mehr und mehr motorisch auffällige Kinder.» Weiterlesen →

21. März 2017
nach Michelle Wirth
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Tochter zum RTL-Dschungelcamp begleitet – Prozess gegen Lehrerin

Soltau/Lüneburg (dpa) – Den Fall einer Lehrerin, die ihre Tochter zum
RTL-Dschungelcamp nach Australien begleitet hatte, verhandelt
kommende Woche das Amtsgericht Soltau. Der Frau wird der Gebrauch
eines «unrichtigen Gesundheitszeugnisses» vorgeworfen, wie ein
Sprecher des Landgerichts Lüneburg am Montag mitteilte. Die
Staatsanwaltschaft lege der Angeklagten zur Last, ihrer Schule eine
ärztliche Bescheinigung geschickt zu haben, der zufolge sie vom 7.
bis 29. Januar 2016 arbeitsunfähig erkrankt sein sollte. Laut Anklage
soll die Pädagogin die Bescheinigung mit wahrheitswidrigen Angaben
gegenüber einer Ärztin erschlichen haben, um ihre Tochter begleiten
zu können. Zuvor hatte sie vergeblich Urlaub beantragt. Weiterlesen →

21. März 2017
nach Michelle Wirth
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Schulpreis 2017: Niedersachsen und NRW mit besten Chancen

Berlin (dpa) – Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen dürfen sich die
größten Hoffnungen machen, in diesem Jahr den Deutschen Schulpreis
für herausragende Unterrichtsqualität und Lernkonzepte zu gewinnen.
Aus den beiden Ländern stehen je drei Schulen in der Endrunde um die
mit bis zu 100 000 Euro dotierte Auszeichnung, die am 29. Mai in
Berlin von Kanzlerin Angela Merkel überreicht werden soll. Insgesamt
wurden dafür 14 Schulen nominiert, davon zwei deutsche
Auslandsschulen in Boston (USA) und Rio de Janeiro (Brasilien), wie
am Montag die Robert-Bosch-Stiftung als Träger mitteilte. Weiterlesen →

21. März 2017
nach Michelle Wirth
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Helfer in Krisenzeiten – Bestatter müssen psychisch stabil sein

Einen Toten anfassen: Was so manchen Angehörigen viel Überwindung
kostet, ist für Bestatter ganz normal. Sie begleiten Menschen, die
eine schwere Zeit durchmachen. Der ständige Umgang mit Trauernden ist
eine Herausforderung. Trotzdem brechen nur wenige die Ausbildung ab.

Reutlingen (dpa/tmn) – Gerade für junge Menschen ist der Tod häufig
ein weit entferntes Thema. Dennoch ist das Interesse am Beruf des
Bestatters groß. Jedes Jahr machen etwa 150 Jugendliche die
Ausbildung zur Bestattungsfachkraft – die Zahl der Bewerber liegt
deutlich höher. «Ich gehe jeden Morgen gern zur Arbeit», erzählt
Carolin Dumbeck. Sie hat einen der Ausbildungsplätze bekommen und im
Herbst ihre dreijährige, duale Ausbildung begonnen. Sie lernt im
Bestattungshaus Unter den Linden in Reutlingen. Dort lernt sie,
Gespräche mit Angehörigen zu führen, Trauerfeiern zu organisieren und
Särge herzurichten. Sie muss die Verstorbenen ankleiden und
zurechtmachen – das Ganze so würdevoll wie möglich, um dem Toten die
letzte Ehre zu erweisen. «Ich habe keine Angst, einen Toten
anzufassen», erzählt Dumbeck. Weiterlesen →

21. März 2017
nach Michelle Wirth
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Neuer Master für Tourismus und Eventmanagement in Köln

Köln (dpa/tmn) – Die Hochschule Fresenius startet im Wintersemester
2017/2018 den Master International Tourism and Eventmanagement. Der
Studiengang dauert vier Semester und ist komplett auf Englisch, teilt
die Hochschule mit. Auf dem Stundenplan stehen Themen wie Trends und
Innovationsmanagement in der Reisebranche, es geht aber auch um
Allgemeineres wie Führung oder Personalmanagement. Absolventen sollen
als Führungskräfte bei Transportunternehmen, Hotels oder
Veranstaltungsagenturen arbeiten können. Der Studiengang kostet 775
Euro pro Monat. Bewerbungsschluss ist der Ende Juli 2017.

21. März 2017
nach Michelle Wirth
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Unser Dorf soll schöner werden – mit Gülle und Fischen

«Wir lassen unser Dorf nicht sterben»: Das sagten sich die Menschen
in Oberndorf bei Cuxhaven, als immer mehr Einrichtungen in ihrem Ort
geschlossen wurden. Sie gründeten eine Aktiengesellschaft und machen
nun mit Gülle Kasse. Davon hat das Dorf genug.

Oberndorf (dpa) – Die Sparkasse ist seit kurzem weg, der Schlachter
auch. Die Grundschule hat 2014 dicht gemacht, die Kneipe Lührs schon
vor Ewigkeiten. Dem 1400-Einwohner-Ort Oberndorf im Kreis Cuxhaven in
Niedersachsen geht es nicht anders als anderen Dörfern: Immer mehr
Infrastruktur verschwindet. Doch die Oberndorfer wollen sich damit
schon lange nicht mehr abfinden. «Wir lassen unser Dorf nicht
sterben», sagt Bewohner Bert Frisch. So kam die Idee mit der Gülle. Weiterlesen →

21. März 2017
nach Michelle Wirth
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Studienabbrecher können bei Wechsel in Lehre Ausbildungszeit abkürzen

Bonn (dpa/tmn) – Wechseln Studienabbrecher in eine Ausbildung, können
sie die Ausbildungsdauer verkürzen. Darauf weist das Bundesinstitut
für Berufsbildung auf dem Portal stark-fuer-ausbildung.de hin. Eine
Mindestausbildungsdauer darf dabei jedoch nicht unterschritten
werden. Bei einer Ausbildungszeit von dreieinhalb Jahren ist
höchstens eine Verkürzung auf 24 Monate möglich, bei einer
dreijährigen Ausbildung sind es 18 Monate.

Studienabbrecher sollten sich dabei bewusst sein, dass es in der
Regel keine gesonderten Berufsschulklassen für sie gibt. Es ist
deshalb sinnvoll, im Vorfeld nachzufragen, ob und wie die kürzere
Ausbildungszeit schulisch begleitet wird. Und auf noch etwas müssen
Studienabbrecher sich einstellen: Die Abschlussprüfung müssen sie auf
jeden Fall vollständig ablegen. Hier können sie sich nichts anrechnen
lassen.

20. März 2017
nach Michelle Wirth
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Der, die oder das Mond? – Deutsch als Fremdsprache unterrichten

Anderen Deutsch beibringen: Wer das kann, ist im Moment gefragt. Denn
gute Deutsch-Kenntnisse gelten als Grundvoraussetzung, um Flüchtlinge
zu integrieren. Um in dem Bereich zu arbeiten, muss man nicht
zwingend «Deutsch als Fremdsprache» studieren. Es gibt mehr Optionen.

Köln/Berlin (dpa/tmn) – Den Unterricht beginnt Kathrin Ehrhardt immer
auf die gleiche Weise. Wenn auch sonst im Leben ihrer Schüler vieles
im Umbruch ist, soll zumindest das verlässlich sein. In ihrem
Unterrichtsraum gibt es einen großen Kalender. «Welchen Wochentag
haben wir heute?», fragt sie immer als Erstes. Vor ihr sitzen Kinder
im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Sie kommen aus Somalia,
Syrien, der Slowakei oder der Türkei. Der Blick auf den Kalender
hilft. «Heute ist Dienstag», sagt Ehrhardt. Dann wiederholen es die
Kinder – reihum. Weiterlesen →